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Durch Kiefernwald im Schatten der hohen Bäume wandert es sich
angenehm. Nach etwa 20 Minuten kreuzt eine alte Kopfsteinpflasterstraße
Ihren Weg. Sie biegen nach links und folgen ihr bis zum Schlagbaum,
wo die Wegweiser Sie wieder rechts in den Wald hineinführen.
Am Wachturm halten Sie sich links und folgen den weissen Schildern
geradeaus, rechts, links, rechts, links - immer aufpassen,
dass Sie die Schilder nicht aus den Augen verlieren.
Nachdem Sie an einer Kreuzung links in einen sandigen Weg
eingebogen sind, erreichen Sie einen weiteren Schlagbaum,
den Sie diesmal ignorieren, denn die Wegweiser führen Sie
weiter, dem Weg jenseits der Barriere folgend in eine rechtskurve
und dann lange geradeaus durch eine offene Heidelandschaft.
Beachten Sie unbedingt die Warnschilder links des Weges.
Die offene Sandpiste endet wieder an einem Schlagbaum, an
dem Sie vorbeigehen, um dann unmittelbar dahinter scharf links
den Schildern zu folgen, die Sie nun querfeldein durch die
Heide führen. (Radfahrer und Reiter sollten besser geradeaus
dem - auf der Karte blau markierten - Weg folgen, der sich
später wieder mit der Zonengrenze vereinigt.) Die Wegweiser
stehen hier leider manchmal zu weit auseinander. Passen Sie
deshalb besonders gut auf, damit Sie sich auf gar keinen fall
auf das Gebiet der weissen Zone verirren.
Sie kommen an einer reihe gemauerter Zonenbiwaks vorbei.
Die Übernachtung dort ist aber nur hartgesottenen Wanderern
zu empfehlen. Vandalen haben die Stromkabel aus den Wänden
gerissen und die gesamte Einrichtung samt Eingangstüren entwendet.
Anschließend erreichen Sie wieder einen befestigten Weg, dem
Sie links, dann rechts und geradeaus bis zur Straße folgen,
die hier eine scharfe Rechtskurve beschreibt. Auf der gegenüberliegenden
Seite führt Sie der Weg weiter Richtung Zempow. Für einen
Abstecher nach Neu Lutterow, Alt Lutterow oder Flecken Zechlin
folgen Sie rechts der Straße.
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